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Hoid aa und einfach so ... Schuldenkrise, Rettungsschirm und Rating-Agenturen machen`s möglich: I kann wieder zum Italiener zum Essen geh! Wia i von der Griechenland-Krise erfahren hob, bin i nämlich nur no griechisch Essen ganga - aus Solidarität und Aufbauhilfe sozusagen. Aber irgendwann hänga`n Stifado, Suflaki und Gyros a zum Hals aussa - genauer g`sogt, i kann`s nimma segn. Guad, zum Portugiesen hätt` i no geh kinna, aber des is a ned unbedingt da Hit. Und do saust mir de Italienpleite grod zum rechten Zeitpunkt in meinen Gaumen eine. Nach der überwundenen EHEC-Seuche kann ma jatz sogar a wieder an Fitness-Salat in sein` Mogn purzeln lassen ohne schlaflose Nächte zum Verbringa. Und für`n Durst werd` i danach no ins Irish Pub geh, weil mit de Iren schaut`s a ned so guad aus, sogt da "Herr Moody`s". Aber eigentlich daad i ganz gern zwischendurch wieder gern amoi zum Mexikaner geh - liebe Rating-Agenturen, schaut`s do bittschön amoi noch, wia`s so lauft. Und wenn`ma des ganze mediterrane Essen irgendwann z`blöd wird, dann geh i sogar wieder "gutbürgerlich" bei uns dahoam zum Spachteln. So guad kann`s um unser Heimatland ja a ned steh, oder Frau Merkel? Seinerzeit hamma Eulen nach Athen getragen, jatz trag`ma hoid den Euro. Standard & Poor's und Moody`s sei dank ... In diesem Sinne, machtses guad, Euer
Karl Hackl
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